Ich habe mich intensiver mit der sogenannten Eigenbluttherapie mit Ozon beschäftigt, unter anderem bei der Privatpraxis Tegernsee im Bereich Longevity.
Dort wird bei der Großen Ozon-Eigenblutbehandlung eine bestimmte Menge Blut entnommen, mit medizinischem Ozon angereichert und anschließend wieder infundiert, um Stoffwechsel und Sauerstoffverwertung zu verbessern.
Was mich anspricht, ist der Ansatz über antioxidative Aktivierung, bessere Mikrozirkulation und Immunmodulation – gerade bei Themen wie Fatigue oder chronischer Entzündungsneigung.
Laut Beschreibung dauert eine Sitzung etwa 30–45 Minuten und es werden mehrere Behandlungen im Abstand von ein bis zwei Wochen empfohlen, was ich zumindest strukturiert finde.
Wichtig wäre mir persönlich eine klare ärztliche Indikationsstellung und vorherige Diagnostik, damit es nicht einfach „auf Verdacht“ gemacht wird.
Ich sehe es eher als ergänzende Maßnahme und nicht als Ersatz für klassische Medizin – aber wenn es tatsächlich die mitochondriale Energieproduktion unterstützt, könnte es für meine Situation interessant sein.