Ich stehe gerade vor der Entscheidung, mein Einfamilienhaus besser zu dämmen. Besonders die Fassade und die obere Geschossdecke sind bei mir energetisch ziemliche Schwachstellen. Ich bin beim Thema Dämmung über die Einblasdämmung gestolpert – klingt effizient, schnell machbar und nicht allzu invasiv. Aber ich tue mich noch schwer mit einer realistischen Einschätzung der Kosten.
Die Angebote, die ich bisher gesehen habe, schwanken stark. Manche sprechen von unter 3.000 €, andere liegen schnell bei über 5.000 €, je nachdem was genau gemacht wird. Lohnt sich das langfristig wirklich oder ist das eher eine Notlösung?
Hat jemand von euch eine Einblasdämmung machen lassen – vielleicht sogar in Kombination mit Förderungen? Wie war der Ablauf, wie schnell ging das, und gab es nennenswerte Unterschiede bei der Heizkostenabrechnung danach?
Ich habe gelesen, dass bestimmte Dämmstoffe sogar ohne Dampfsperre in Altbauten eingebracht werden können – weiß jemand, ob das wirklich unproblematisch ist? Auch interessiert mich, wie viel Lärm und Schmutz das bei der Umsetzung wirklich macht.
Ich würde mich über persönliche Erfahrungsberichte freuen – am liebsten natürlich mit einem Tipp für einen guten Anbieter. Klar ist: Ich möchte möglichst wenig Aufwand, aber eine spürbare Verbesserung.
Wer hat gute Tipps oder auch Warnungen?