Für mich sind Höhe (zur Matratzenoberkante), Stauraum (Schublade vs. offenes Fach) und die Stellfläche die drei Punkte, die man zuerst klären sollte. Wenn du wenig Platz hast, wirken schmale Modelle oder Wandkonsolen oft leichter, während bei mehr Raum ein massiver Nachttisch optisch Ruhe ins Schlafzimmer bringt.
Auch das Material macht viel aus: Massivholz fühlt sich wertiger an, ist langlebig und passt besonders gut, wenn das Bett oder andere Möbel ebenfalls natürlich gehalten sind. Falls du gern alles griffbereit, aber nicht sichtbar hast, sind ein bis zwei Schubladen im Alltag meistens deutlich entspannter als nur ein offenes Fach.
Ganz hilfreich fand ich zum Stöbern und Vergleichen die Übersicht zu Nachttischen / Nachtkommoden bei Main Möbel: https://www.main-moebel.de/schlafzimmer/nachttische/ – da sieht man schnell verschiedene Holzarten, Größen und Stile nebeneinander. Ich würde außerdem darauf achten, dass die Oberfläche pflegeleicht ist (gerade wegen Wasserglas, Creme, etc.) und die Kanten/Griffe nicht ständig hängenbleiben.
Am Ende entscheidet oft die Kombi aus „passt zur Betthöhe“ und „bietet genau so viel Stauraum, wie du wirklich brauchst“, damit es nicht wieder zur Ablagefläche fürs Chaos wird.