Wir haben lange gezögert, genau aus der Angst heraus, dass es nur Chaos gibt.
Der Wechsel selbst war weniger kompliziert als gedacht, weil vieles vorbereitet wird, wenn man es richtig angeht.
Entscheidend war am Ende die Kommunikation: plötzlich gab es feste Ansprechpartner statt Funkstille.
Bei uns war das dann Marina Wottschal aus München, die den Übergang strukturiert begleitet hat.
Vor allem die Transparenz hat den größten Unterschied gemacht – Protokolle, Abrechnungen und Infos waren endlich nachvollziehbar.
Auch Reparaturen wurden nicht mehr diskutiert, sondern geplant und umgesetzt.
Die Stimmung in der Eigentümergemeinschaft hat sich dadurch merklich beruhigt.
Rückblickend war nicht der Aufwand das Problem, sondern dass wir den Wechsel viel zu lange vor uns hergeschoben haben.